Satyam. Shivam. Sundaram.

       Truth. Serenity. Beauty.

Yoga ist die pure Erfahrung von dir selbst.
Ein Tanz aus Bewegung, Atmung und Melodie.
Beobachtung und Hingabe. 
Fluss und Stille
Ein Werden und Vergehen.

 


Mein Stil.

Jede Bewegung, jeder Atemzug ist geprägt von meinen persönlichen Erfahrungen und bringt mich näher zu mir selbst und dem Kunstwerk, das wir Leben nennen. Meine Stunden sind ein Ausdruck aus Tantra, Hatha, Flow und Yin Yoga im Fluss der fünf Elemente und den zyklischen Phasen des Mondes und der Natur. Sie sind eine Mischung aus dem Wissen westlicher Psychologie und den tiefen Weisheiten des Yoga. Eine einzigartige Erfahrung.

 


Mein Yoga.

Yoga ist für mich ein Ritual. Eine unendlich intelligente Art und Weise bewusster zu werden, aufzuwachen und da zu sein. Yoga ist Verbindung von Atmung, Bewegung und Melodie, ein Erleben im Hier und Jetzt. Yoga zu praktizieren bedeutet mich daran zu erinnern, das es an mir liegt den Wert meines Ausdruck zu bestimmen und zu kultivieren. Als ich vor etwa 7 Jahren den Weg auf die Yoga Matte gefunden habe, habe ich mir nach den ersten Minuten geschworen nie mehr zurückzukommen. Ich war überfordert mit den Bewegungen, zu unflexibel und zu langsam. Weil es mir aber zu peinlich gewesen wäre einfach zu gehen, blieb ich. Die letzten Minuten der Endentspannung im Savasana haben mich in einen nie zuvor wahrgenommenen Zustand geführt, der mich so fasziniert hat es wieder zu versuchen. Sieben Jahre später bin ich unendlich dankbar die erste Stunde mit mir selbst ausgehalten und auf etwas das sich später als meine Intuition herausstellte, gehört zu haben.
Nie hätte ich es mir erträumen lassen, wohin mich diese Reise jemals führen wird. Schon gar nicht dazu, selbst einmal Yoga zu unterrichten. Meine erste Yoga-Lehrer Ausbildung habe ich für mich gemacht. Deshalb weil ich es, wie alles andere, genauer wissen wollte was hinter dieser Body-Mind-Soul Geschichte wirklich steckt, welche Bewegungen welchem Körper gut tun und welche Rolle unser Bewusstsein dabei spielt. Ich war schockiert. Darüber, dass in einem fünf-jährigen Psychologiestudium nicht annähernd die Lehren des Yoga angesprochen werden, wo sie doch so grundlegende Erklärungen für psychodynamische und physische Kräfte unseres Seins beinhalten. Yoga war meine Verbindung unser Bewusstsein besser verstehen und erfahren zu können und ich bin bis heute überwältigt von dieser Kunst. Über 500 Stunden an Ausbildung bei internationalen Lehrern weltweit und intensivem Selbststudium später, lerne ich jeden Tag neu für all die unterschiedlichen Weisen ein Leben zu führen offen zu sein, mich selbst immer wieder herauszufordern und dadurch weiter zu entwickeln.
Bis ich Yoga praktiziert habe, fühlte ich mich gefangen in meinen eigenen Gedanken und habe nach Erklärungen gesucht. All die Schuldzuweisungen im Außen, die Unzufriedenheit und das Unverständnis auf individueller, sozialer und globaler Ebene, haben sich im Umgang mit mir selbst und dem Umgang mit meiner Umgebung geäußert. Sie haben mir die Luft zum Atmen genommen, die Freiheit ein eigenständiges Leben zu führen und mich im Glauben meiner Erziehung lassen, dass manche Dinge „einfach so sind“ und wir sie nicht ändern können. Sie haben mir die selben Geschichten erzählt, die ich gelernt habe über mich und die Welt herum zu glauben. Die Summe all meiner Gedanken, die Summe aller Formen, Bewegungen und Melodien die wir als Bilder festhalten, die Summe aller Worte, Emotionen und Handlungen bestimmen unsere Realität. Im Hier und Jetzt und damit die von Morgen. Es sind meine Gedanken. Meine Worte. Meine Emotionen. Meine Handlungen. Meine Realität. So sind wir doch alle unterschiedlich und irgendwie doch wieder gleich. Daher liegt die Kunst im Yoga für mich meine Realität in ihrer Vollkommenheit zu erkennen, selbst die Verantwortung zu übernehmen, wenn mir etwas nicht passt und alles genau so wahr-zunehmen wie ich es mir selbst wünsche wahr-genommen zu werden.
So beinhaltet jeder Moment das Potential das Unmögliche möglich werden zu lassen. Daher ist Yoga für mich als Schülerin die Chance mein eigenes Potential in all seinen Farben, Formen, Bewegungen und Melodien zum Ausdruck zu bringen und die Welt um mich in ihrer unendlichen Schönheit wahrzunehmen. Als Lehrerin will ich genau diese Art im Umgang mit einem Selbst und dem Weg der Entwicklung dorthin ermöglichen. Daher bin ich ehrlich, klar sowie zugleich herausfordernd und liebevoll. Schon allein, weil die Weisheiten des Yoga in eine Zeit 700 BC zurück gehen, beinhalten sie weit mehr als die heute so modernen Yoga Asanas (Positionen) und geben uns Anleitungen ein gutes Leben zu führen, unser Bewusstsein zu erweitern und zurückzukommen in einen tiefen Einklang mit und selbst.
Wir alle haben eine lange Geschichte hinter uns, es liegt in unserer Verantwortung daraus zu lernen und unsere tiefsten Bedürfnisse unseres Herzens wahr werden zu lassen.